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Allianz Global Assistance
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Wahre Geschichten - so konnten wir helfen

Man weiß nie, was einem auf Reisen alles passiert. Man kann über ein nettes Restaurant stolpern, einen wunderbaren Sonnenuntergang oder ein Abenteuer abseits ausgetretener Pfade.

Man kann aber auch stolpern und sich dabei verletzen. Und da kommt Allianz Global Assistance ins Spiel:

Jedes Jahr helfen wir tausenden von Menschen, die sich mit unerwarteten Ereignissen herumschlagen müssen, medizinische Hilfe oder einen Reiserücktritt benötigen. Hier nur ein paar ihrer Geschichten aus unserer 24h-Notfallzentrale:

Pensionist erleidet Herzinfarkt in der Karibik – Allianz Global Assistance hilft

Symbolfoto: Herzinfarkt - So konnte Allianz Global Assistance helfen

Schnell ausgeträumt war der Karibik-Traum von Paul P. und seiner Lebensgefährtin, als der Pensionist plötzlich einen Herzinfarkt erlitt. Im nächstgelegenen Spital in St. Maarten konnte die Herzkatheter-Untersuchung nicht durchgeführt werden. In der Zwischenzeit hatte Herrn P.´s Lebensgefährtin die 24h-Notfallzentrale der Allianz Global Assistance alarmiert. Dank der Anbindung an ein globales Hilfsnetzwerk und Zugriff auf ein internes Portal, das weltweit Spitäler und nach Ausstattung und Behandlungsmöglichkeiten bewertet, konnte rasch die Verlegung in ein besser ausgestattetes Krankenhaus veranlasst werden. Der Patient wurde per Ambulanzjet im Beisein eins Begleitarztes gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin nach Martinique geflogen. Die dortigen Untersuchung ergaben, dass ein sofortiger Heimtransport notwendig war, da der Patient sich einer Bypass-OP unterziehen musste. Auch darum kümmerte sich das Team der Allianz Global Assistance. Herr P. wurde erneut im Beisein von medizinischem Personal und seiner Lebensgefährtin zurück nach Österreich gebracht, diesmal im "Stretcher". Dies bedeutet: Für den Transport wurden Sitze im Flugzeug ausgebaut, um dem Patienten einen angenehmen Flug im Liegen zu ermöglichen. Dank der guten Organisation ist alles gut zu Ende gegangen und der Versicherte ersparte sich durch den Reiseversicherungsabschluss rund 30.000 Euro.

Sturz in Griechenland - Bergungseinsatz & Rücktransport rettet Studenten

Symbolfoto: Sturz von Klippe - so konnte Allianz Global Assistance helfen

Beim Wandern auf der griechischen Insel Karpathos stürzte ein 23-Jähriger Student über eine Klippe drei Meter ab und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Im Krankenhaus stellte sich heraus, dass er schwerste Verletzungen hatte und dringend operiert werden musste. Da die medizinischen Möglichkeiten vor Ort nicht ausreichten, veranlasste das Team der Allianz Global Assistance 24h-Notfallzentrale den sofortigen Rücktransport nach Österreich. In Begleitung seiner Lebensgefährtin wurde der Oberösterreicher unter ärztlicher Aufsicht im Ambulanzjet zurück geflogen und mit dem Krankenwagen direkt in ein heimisches Krankenhaus gebracht, wo er noch am selben Tag operiert werden konnte. Mit der Allianz Global Assistance Reiseversicherung ersparte er sich 18.000 Euro für den Ambulanzflug sowie mehrere hundert Euro, die zusätzlich für den Transport im Krankenwagen anfielen.

Unfreiwillige Urlaubsverlängerung in der Türkei

Symbolfoto: Krampfanfall - So konnte Allianz Global Assistance helfenFür eine steirische Familie nahm der Türkei Urlaub ein ungewollt verzögertes Ende: Am Tag der Abreise erlitt die 1-jährige Tochter plötzlich einen schlimmen Krampfanfall und musste in Antalya ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Behandlung verbesserte sich ihr Zustand rasch, die Erkrankte sowie Eltern und Geschwister mussten allerdings die Nacht im Krankenhaus verbringen. Die Allianz Global Assistance organisierte den Transport zum Flughafen nach Entlassung der Patientin für die Familie, veranlasste die Umbuchung der Flugtickets und den Heimtransport vom Heimatflughafen. Die medizinischen Kosten bzw. Transportkosten von 2.880 Euro wurden vom Reiseversicherer übernommen.

USA - Land der unbegrenzten Möglichkeiten und Kosten!

Symbolfoto: Oberschenkelhalsbruch - So konnte Allianz Global Assistance helfenHerr M. erleidet einen Oberschenkelhalsbruch in den USA. Unser Ärzetteam schreitet ein. Nach der Notoperation vor Ort erfolgt der Rücktransport mittels Stretcher-Flug, d.h. Herr M. flog liegend, nachdem eigens die Sitze einer Sitzreihe ausgebaut wurden. Allianz Global Assistance übernahm sämtliche Behandlungs- und Transportkosten, die in Summe € 36.100 betrugen.

Kleines Hoppala beim Karneval in Rio de Janeiro

Symbolfoto: Knöchelbruch - So konnte Allianz Global Assistance helfen Im Trubel der Menschenmenge in Rio de Janeiro stolpert Herr B. über eine Bodenunebenheit, knickt um und zieht sich eine Sprunggelenksfraktur zu. Die ausgelassene Feierstimmung ist vorbei, Herr B. wird operiert und muss danach mit Rollstuhl und Business Class nach Hause fliegen. Wenigstens blieben ihm die entstandenen Kosten von 13.000 Euro für medizinische Behandlung und Rücktransport erspart, da er reiseversichert war.

Rascher Rücktransport eines Herzinfarkt-Patienten, um adäquate medizinische Behandlung zu gewährleisten

Symbolfoto Schnell ausgeträumt war der Karibik-Traum von Paul P. und seiner Lebensgefährtin, als der Pensionist plötzlich einen Herzinfarkt erlitt. Im nächstgelegenen Spital in St. Maarten konnte die Herzkatheter-Untersuchung allerdings nicht durchgeführt werden. Zum Glück hatte aber Herrn P´s Lebensgefährtin in der Zwischenzeit die 24h-Notfallzentrale der Allianz Global Assistance alarmiert. Dank der Anbindung an ein globales Hilfsnetzwerk konnte das medizinische Team der Allianz Global Assistance rasch die Verlegung  in ein besser ausgestattetes Krankenhaus veranlassen. Der Patient wurde per Ambulanzjet im Beisein eines Begleitarztes und Krankenpflegers gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin nach Martinique geflogen. Die dortigen Untersuchungen ergaben, dass ein Heimtransport zur Weiterbehandlung in Europa vonnöten war, da der Patient sich einer Bypass-OP unterziehen musste. Herr P. wurde erneut im Beisein von medizinischem Personal und seiner Lebensgefährtin zurück nach Österreich gebracht, diesmal im „Stretcher“. Dies bedeutet: Für den Transport wurden Sitze im Flugzeug ausgebaut, um dem Patienten einen angenehmen Flug zu ermöglichen. Am Heimatflughafen erwartete ihn  bereits ein Krankenwagen zum Weitertransport ins Krankenhaus. „Dank der guten Organisation der Versicherung ist alles gut ausgegangen. Alle Kosten wurden durch das Versicherungspaket der Allianz Global Assistance komplett gedeckt“, freute sich Herr P., nachdem der Erkrankte wieder wohlauf war. Herr P. hatte sich durch die abgeschlossene Reiseversicherung in Summe rund 30.000 Euro gespart.

Reiseschutz auch in Europa sinnvoll: Heilkostendeckung im Privatspital

Symbolfoto: spanische Insel

Ein kleiner Ausrutscher am Pool einer All-Inclusive-Hotelanlage auf einer spanischen Insel endete für Herrn H. aus Niederösterreich mit einer Nierenquetschung. Da man ihn in ein Privatkrankenhaus gebracht hatte, wo er drei Tage verbringen musste, waren die Heilkosten nicht über die Sozialversicherung (E-Card) gedeckt. Mit einer Allianz Global Assistance Reiseversicherung war er aber bestens versorgt. Nach umgehender Information der 24h-Notfallzentrale wurde vonseiten der Reiseversicherung eine Kostenübernahme-Garantie an das behandelnde Krankenhaus erteilt. Herr H. ersparte sich 2.500 Euro an Behandlungskosten und konnte gut versorgt regulär nach Hause fliegen. Wäre es schlimmer ausgegangen und hätte Herr H. den Urlaub abbrechen müssen, hätte Allianz Global Assistance auch die Kosten für den Urlaubsabbruch bzw. die bereits gebuchten, aber nicht genutzten Urlaubsleistungen übernommen.