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Reisen mit Hund: Reise-Tipps und Hunde-Reiseversicherung

Ein Reiseschutz für ALLE Fälle

Krankheit, Unfall, Panne im Urlaub? Wir sind für Sie und Ihren Vierbeiner da und übernehmen die Heilkosten im Fall des Falles für beide.

 

Bei folgenden Online-Reiseversicherungen finden Sie einen Hundereiseschutz integriert. Das Bus-Bahn-Auto-Paket können Sie mit Versicherungsantrag über unser Service Center abschließen.

 


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Damit für alle Zwei- und Vierbeiner die Reise möglichst stressfrei wird, haben wir noch ein paar Tipps und Informationen für eine entspannte Reise mit Hund zusammengestellt.

EU-Heimtierausweis und Chip-Kennzeichnung

Haustiere benötigen auf allen Auslandsreisen (auch in Nicht-EU-Länder) den EU-Heimtierausweis, den man bei jedem Tierarzt erhält. Seit Ende 2014 gibt es einen neuen Heimtierausweis. Der Alte bleibt jedoch weiterhin gültig, solange das Tier lebt.

 

Der EU-Heimtierausweis belegt, dass das Tier gegen Tollwut geimpft und per Mikrochip gekennzeichnet wurde. Eine solche Kennzeichnung ist für jedes Tier seit dem 3. Juli 2011 verpflichtend, da es sicherstellt, dass Tier und Pass zusammengehören. Der Chip selbst soll dabei helfen, ein entlaufenes Tier wieder zu finden. Dafür muss das Tier in der österreichweiten Heimtierdatenbank registriert werden. Eine vor dem 3. Juli 2011 durchgeführte Kennzeichnung durch Tätowierung ist auch weiterhin gültig, sofern sie gut lesbar ist.


Verreisen Sie innerhalb der EU, stellen Sie sicher, dass Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihr Frettchen gegen Tollwut geimpft ist und die entsprechenden Informationen im Heimtierausweis eingetragen sind. Dieser Ausweis ist seit 2004 für Hunde, Katzen und Frettchen verpflichtend. Bei Reisen nach Irland, Großbritannien, Finnland oder Malta benötigt das Haustier auch eine Behandlung gegen Parasiten.

Bandwurm-Behandlung

Großbritannien, Irland, Malta, Finnland und Norwegen verlangen zusätzlich zum EU-Heimtierausweis und zum Chip noch eine Bandwurm-Behandlung. Diese muss ein bis fünf Tage vor der Einreise durchgeführt werden.

Tollwut-Antikörpertest

Bei Reisen in die Nicht-EU-Staaten Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei und Ukraine muss vor der Abreise ein Bluttest auf Tollwut-Antikörper durchgeführt werden. Ohne gültigen Test kann es zu Problemen bei der Rückreise in die EU bzw. nach Österreich kommen. Die Clubtouristik empfiehlt, sich rechtzeitig vor der Abreise in diese Länder mit dem Tierarzt in Verbindung zu setzen. Der Bluttest muss nur einmal im Leben eines Tieres durchgeführt werden, sofern eine Immunisierung gegen Tollwut nachgewiesen wurde und der Vierbeiner regelmäßig Auffrischungsimpfungen erhält.

Gesundheitszeugnis

In Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Russland und der Türkei muss ein veterinärmedizinisches Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Diese Bestimmungen gelten auch dann, wenn man nur auf der Durchreise durch diese Länder ist.

Kampfhunde

Strenge Vorschriften gelten für sogenannte Kampfhunde, wie zum Beispiel Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier und deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden. Einige Länder, wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Dänemark und Norwegen, haben Sonderregelungen oder verbieten die Einreise gänzlich.
 
Die Wahl des Verkehrsmittels ist bei der Urlaubsreise besonders wichtig.

Auto

Das Auto ist für den Hund das angenehmste Verkehrsmittel, da Pausen individuell eingelegt werden können. Außerdem ist das Auto für den Hund ein gewohntes Transportmittel und führt nicht zu zusätzlicher Aufregung. Dem Vierbeiner zuliebe sollte man auf Fahrten während der Mittagshitze oder an klassischen Stautagen verzichten.
 
Um den Hund richtig im Auto zu sichern, gibt es folgende Möglichkeiten: Hundereiseboxen, in denen der Hund am besten geschützt ist oder ein Sicherheitsgurt, der am Rücksitz montiert und am Brustgeschirr befestigt wird.
 
Allerdings sollte man den Hund bei warmen Temperaturen niemals im Auto einsperren. Warum das so gefährlich ist, erklärt der Verein Pfotenhilfe:
 

Jeden Sommer sterben zahlreiche Hunde in den Autos ihrer Besitzer – an Hitzschlag. Auch ein schneller Einkauf kann für die Vierbeiner schon den Tod bedeuten. Selbst wenn das Fenster einen Spalt geöffnet ist, können die Temperaturen im Innenraum eines geparkten Fahrzeugs binnen weniger Minuten um ein Vielfaches steigen. Dies löst bei den eingesperrten Hunden nicht nur Panik aus, sondern kann auch schwere Hirnschäden oder sogar den Tod des Tieres zur Folge haben.

 

Warum ist der Innenraum eines geparkten Autos für Hunde so gefährlich?


• Hunde schwitzen kaum. Sie regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschließlich über das Hecheln und benötigen obendrein viel Wasser.
• Auf Parkplätzen – auch wenn das Auto zunächst nicht direkt in der Sonne steht – genügt die schnelle Atmung nicht mehr, da die Temperatur binnen weniger Minuten rapide ansteigt.

 

Wie können Sie als Tierfreund reagieren, wenn Sie einen Hund sehen, der bei Hitze im Auto eingesperrt ist?


• Handelt es sich z.B. um einen Supermarktparkplatz, können Sie versuchen, den Besitzer des Fahrzeugs ausrufen zu lassen.
• Machen Sie andere Passanten auf den Hund aufmerksam.
• Wenn möglich, dokumentieren Sie die Situation, z.B. mit einem Foto.
• Sollte der Besitzer rechtzeitig zurückkehren, klären Sie ihn über die Gefahren der Innenraumhitze von Autos auf.
• Wenn sich das Tier nicht binnen weniger Minuten befreien lässt, rufen Sie die örtliche Polizei!

 

Wie kann man einem überhitzen Hund helfen?


• Den Hund behutsam abkühlen! Wenn möglich schnell in den Schatten!
• Da das Tier stark dehydriert ist, braucht es dringend wohltemperiertes Wasser – auf keinen Fall Kaltes!
• Feuchte Umschläge an Beinen und Pfoten helfen: Die Verdunstung des Wassers hilft dabei, die Körpertemperatur zu senken.
• Reagiert der Hund nicht und kann nicht mehr selbst trinken, muss er sofort zum Tierarzt, damit die fehlende Flüssigkeit über Infusionen zugeführt werden kann!

 
 

Bahn

Bahnreisen sind eine Alternative, wenn der Hund an dieses Verkehrsmittel gewohnt ist. Am besten vorab kurze Zugfahrten unternehmen, damit sich der Vierbeiner daran gewöhnen kann.

 

Die Bahnfahrt sollte möglichst mehrere Zwischenhalte haben, damit der Hund oft genug nach draußen kommt. Von Reisen während der Hauptverkehrszeit ist abzuraten. Unbedingt an eine Wasserschüssel mit ausreichendem Wasservorrat denken. Transportvorschriften und Fahrpreise sind bei der jeweiligen Bahngesellschaft zu erfragen.

Flugzeug

Ein Flug bedeutet großen Stress für den Hund und sollte daher vorher gut überlegt werden. Für Hunde gibt es besondere Transportvorschriften in Flugzeugen. Abhängig vom Gewicht dürfen sie in den Passagierraum oder müssen in den beheizten Frachtraum. Genaue Informationen sind bei der Fluggesellschaft erhältlich.

Schiff

Auf Fähren herrscht Leinen- und Maulkorbpflicht, ein Impfpass muss mitgeführt werden. Hunde fristen die Überfahrten zumeist in Hundezwingern. Auf Kreuzfahrtschiffen ist die Mitfahrt der Vierbeiner meist verboten.

Weitere nützliche Informationen