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Allianz Global Assistance
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Die beliebtesten Reiseziele 2017

Die USA bleiben – allen politischen Entwicklungen zum Trotz – auch im diesem Jahr Traumreiseziel Nummer Eins der Österreicherinnen und Österreicher, gefolgt von den Malediven und Australien. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage von  Allianz Global Assistance (AGA). Hoch im Kurs steht auch weiterhin der Inlandsurlaub, gefolgt von der Reise nach Neuseeland, Italien, in die Karibik und nach Spanien. Auch Kroatien verliert nicht an Beliebtheit. Neu unter den Traumreisezielen sind in diesem Jahr dagegen Kuba und Hawaii.

Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten

Auch im Ranking der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Welt nehmen US-Highlights wie Freiheitsstatue, Grand Canyon und Niagarafälle Spitzenplätze ein. Getoppt werden diese allerdings vom Pariser Eiffelturm, der nach Einschätzung der österreichischen Touristen an der Spitze aller weltweiten „Must-Sees“ liegt. Ebenfalls unter den Top 10 befinden sich neben Pyramiden auch die Chinesische Mauer und das Taj Mahal in Indien, womit der asiatische Raum auch hoch im Kurs steht. Aus Europa haben es noch die Sagrada Familia in Barcelona und der Petersdom in Rom in die Wertung der weltweit beliebtesten 10 geschafft.

Onlinebuchung hoch im Kurs

Das Buchungsverhalten fokussiert sich weiterhin auf den Onlinesektor, wie die Umfrage zeigt. Gebucht wird in erster Linie über Reisevergleichs- und Buchungsportale (46,0 Prozent) oder direkt auf den Websites von Hotels (39,7 Prozent). Bei Reisebüros und Reiseveranstaltern liegen Online-Buchung (22,7 Prozent) und persönlicher Besuch im Geschäftslokal (21,3 Prozent) noch recht knapp beieinander. Seltener erfolgt die Fixierung der Reise auf den Websites von Fluggesellschaften oder direkt beim jeweiligen Reiseziel. Traditionelle persönliche oder telefonische Buchung bevorzugen laut AGA-Umfrage am ehesten die Menschen über 50 Jahren.

Langfristplanung bei Fernreisen versus Spontanurlaub im Inland

Reisen ins Ausland buchen die Österreicherinnen und Österreichern deutlich früher als Inlandsurlaube. Zwei Drittel aller Auslandstouristen fixieren ihre Reise zwischen einem und sechs Monaten vor der Abreise, während sich bei Fahrten innerhalb Österreichs  68,5 Prozent erst in den letzten vier Wochen vor Reiseantritt dazu entschließen. 7,3 Prozent aller Touristen fahren innerhalb Österreichs grundsätzlich ohne Buchung los, 5,1 Prozent bei Reisen ins Ausland. Genächtigt wird im Ausland mit weitem Abstand am liebsten im Hotel (81,6 Prozent). Frauen ziehen mitunter Ferienwohnungen, Appartements oder Pensionen in Erwägung, Männer eher Gasthöfe oder den Urlaub bei Freunden.

Sicherheitsvorkehrungen auf Reisen

An der Spitze der Sicherheitsvorkehrungen für eine Reise stehen die Mitnahme von Kredit- und Bankomatkarte, die notwendigen Medikamente und eingespeicherte Notfallnummern im Handy. 85,6 Prozent achten bei Auslandsreisen auf den Impfschutz, 80,2 Prozent auf genügend Bargeld. Zwei Drittel der Reisenden versperren ihren Koffer mit einem Sicherheitsschloss, fast ebenso viele nehmen eine Kopie wichtiger Dokumente mit, aber nur jeder Zweite aktiviert vor der Abreise zu Hause eine Alarmanlage. 

 

Grundsätzlich hat sich das Sicherheitsbewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher auf Reisen in den letzten fünf Jahren gesteigert. Waren es damals rund 40 Prozent, so sind heute nur noch weniger als ein Drittel der Befragten üblicherweise ganz ohne Versicherungsschutz unterwegs. Allerdings verstehen viele Menschen unter Reiseversicherungsschutz primär die  Mitgliedschaft im Autofahrerclub, die e-card (je 45,5 Prozent) oder die Kreditkarte (42,5 Prozent). 18,8 Prozent schließen eine Einzelreiseversicherung ab, weitere 16,2 Prozent sind durch einen Jahresschutz reiseversichert. 

Lückenhafter Schutz ohne Reiseversicherung

„Allein auf die Kreditkarte oder die Mitgliedschaft im Autofahrerclub zu bauen kann riskant sein. Abhängigkeiten wie beispielsweise die Voraussetzung der Kartenverwendung zur Zahlung der Reise oder Lücken bei Deckungen sollten vorab abgeklärt werden. Die e-card bietet im Ausland grundsätzlich nur Basisschutz, außerhalb der EU gar keinen“, betont Dr. Christoph Heißenberger, Österreich-Geschäftsführer bei Allianz Worldwide Partners, dem Anbieter von Allianz Global Assistance Reiseversicherungen. Die Kosten einer Erkrankung oder eines Unfalls im Ausland können allerdings enorme Ausmaße annehmen, weshalb „eine Reiseversicherung bei jeder Reise mit ins Gepäck sollte“, so Heißenberger. Wer öfter unterwegs ist, sei mit dem Jahresschutz am besten beraten, idealerweise mit „All Risk“ Stornoschutz, der jeden belegbaren, auch ganz persönlichen, Stornogrund miteinschließt.

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